So lautet die Botschaft, wenn man die Empfehlungen der Alterssicherungskommission zusammenrechnet. Höhere Altersgrenzen. Spätere Rentenzugänge. Höhere Abschläge. Beschnittene Übergänge. Zusätzliche Beiträge für eine gesetzliche Kapitalrente. Von Umverteilung der Lasten keine Spur.

Eine Rechnung, ausgestellt an die gesetzlich Rentenversicherten. An die, die schon heute unter Personalmangel, Arbeitsverdichtung und hoher Verantwortung im öffentlichen Dienst arbeiten. Körperlich, psychisch, sozial belastet. Jetzt sollen sie länger, teurer und mit weniger Sicherheit vorsorgen.

Die komba gewerkschaft meint: Der demografische Druck ist real. Die gegebene Antwort darauf ist es nicht. Wer die Lasten einseitig auf kleine und mittlere Einkommen verschiebt, reformiert nicht fair. Er spart auf dem Rücken derer, die den Staat am Laufen halten.

Was die Kommission vorschlägt, was davon trifft und wie eine gerechte Alterssicherung aussieht: Lesen Sie HIER in unserer Stellungnahme.

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